1035- der Herbstmarkt
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Fahrgeschäfte
- Wilde Maus
- Comander
- Kettenkarussel
Essen
- Schmalzkuchen
- gebrannte Mandeln
- Pommes
- Bratwurst
- saure Gurke
Fachbegriffe
- Ischa Freimaak! – Traditioneller Ausruf der Bremer zum Freimarkt („Es ist Freimarkt!“).
- Bürgerweide – Das zentrale Gelände, auf dem der Große Freimarkt stattfindet.
- Kleiner Freimarkt – Der historische Teil des Freimarkts rund um den Bremer Marktplatz.
- Freimarktsumzug – Großer Festumzug mit Wagen, Musikgruppen und Vereinen.
- Riesenrad – Eines der bekanntesten Fahrgeschäfte des Freimarkts.
- Domshof – Ort verschiedener Veranstaltungen während des Freimarkts.
- Festzelt / Partyzelt – Große Zelte mit Musik, Gastronomie und Veranstaltungen.
- Schausteller – Betreiber*innen von Fahrgeschäften, Buden und Ständen.
- Kirmesklassiker – Fahrgeschäfte wie Breakdancer, Autoscooter, Geisterbahn etc.
- Freimarktsherz / Lebkuchenherz – Beliebtes Andenken mit Aufschrift.
- Schmalzkuchen – Traditionelles Freimarkt-Gebäck.
- Maß / Krug – Bezeichnung für Bierportionen in den Festzelten.

Der Bremer Freimarkt ist eines der ältesten und größten Volksfeste Deutschlands und findet jedes Jahr im Herbst statt. Seit seiner ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1035 gehört er fest zur Tradition der Hansestadt. Das Fest verteilt sich auf zwei Bereiche: den Großen Freimarkt auf der Bürgerweide mit modernen Fahrgeschäften, Festzelten und Buden sowie den Kleinen Freimarkt in der historischen Innenstadt, der besonders für sein mittelalterliches Flair und traditionelle Marktstände bekannt ist.
Typisch für den Freimarkt ist der Ausruf „Ischa Freimaak!“, der bei den Bremerinnen und Bremern echte Vorfreude auslöst. Zu den Besonderheiten zählen der farbenfrohe Freimarktsumzug, spektakuläre Fahrgeschäfte, regionale Spezialitäten wie Schmalzkuchen und der einzigartige Mix aus Jahrmarktstimmung und hanseatischer Tradition. Dadurch wird der Bremer Freimarkt jedes Jahr zu einem besonderen Erlebnis für Besucher aus nah und fern.







