Vom Korn zur Pflanze
Wie wächst eine Getreidepflanze?
Hier kannst du lernen, wie aus einem Getreidekorn eine Pflanze wächst und was die Pflanze zum wachsen braucht. Lies dir dazu die Texte durch!
Hör dir an, was Luca dir auf dieser Seite erklärt.

Die Aussaat
Das Getreidekorn wird oft im Herbst in die Erde gesteckt. Das nennt man säen. Bei guten Boden und Wetter wächst das Getreide besser.
Bevor die Körner gesät werden, muss der Boden vorbereitet werden. Der Boden muss einmal umgedreht werden. So gibt es weniger Unkraut und Krankheiten. Das nennt man Pflügen. Der Boden muss zerkleinert werden, damit die Erde locker ist. Das nennt man Eggen.
Die Getreidepflanze wächst 10 Monate. Die Landwirte benutzen große Maschinen um die Körner zu Säen.
Wenn das Korn gesät ist, fängt es an zu Wachsen. Nach 1 bis 2 Wochen kommt ein kleiner Halm (Stängel) aus dem Korn. Im Korn wächst das erste Blatt. Die Wurzeln wachsen in die Erde. Der Halm wächst immer mehr. Er wächst aus der Erde. Oben an dem Halm ist die Ähre. Das ist der obere Teil der Getreidepflanze. Da wachsen die Körner, aus denen später Mehl gemacht wird. Die Ähre blüht. Danach wachen in der Ähre die Körner. Die Pflanze wird gelb und trocken. Das Getreide ist fertig gewachsen.
Lasse die Pflanze wachsen!
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Die Getreidepflanze
Die Wurzeln wachsen unter der Erde. Sie graben sich in den Boden und nehmen Wasser und Nährstoffe auf. Über der Erde wächst der Halm. Er sieht aus wie ein langer Stab. Aus den Knoten wachsen später Blätter. Am Halm wachsen die Blätter. Mit den Blättern nimmt die Pflanze Sonnenlicht auf. Im Halm gibt es mehrere Knoten. Die sehen aus wie kleine Knubbel. Aus den Knoten wachsen später Blätter.
Ganz oben am Halm ist die Ähre. Sie ist der Kopf der Pflanze und sieht ein bisschen wie eine Blume aus. In der Ähre sind kleine Körner. Oben an der Ähre sind kleine Haare, die heißen Grannen.
Beschrifte die Getreidepflanze!







