Hinweise für die Lehrkräfte
Trailer für Lehrkräfte: Lernumgebung "Bremen im Mittelalter"
Hey! Du bist Lehrer:in und möchtest eine Lernumgebung zum Thema „Bremen im Mittelalter“ machen?
Schau dir doch gerne den didaktischen und fachlichen Steckbrief an und lass dich durch den Trailer inspirieren, die Lernumgebung in deinen Unterricht einzubeziehen.
Hier steht ein VIMEO-Block mit ihrem eingebetteten Video „Trailer für Lehrkräfte“. Die Videos können über Christian Staden bei VIMEO (Pro Account) hochgeladen werden. Bitte dazu das Video per Mail (mit Cloud-Link o.Ä.) an staden@uni-bremen.de senden. Den Video-Link zum Einbetten erhält man dann zeitnah zurück.
Fachlicher Steckbrief
Zeitmaschine startbereit – Wir fliegen in Bremens Vergangenheit
In dieser Lernumgebung reisen die Kinder gemeinsam mit dem Hahn aus den Bremer Stadtmusikanten ins Mittelalter. Gemeinsam entdecken sie die Stadt Bremen, erfahren spannende Dinge über die Stadt und ihre Geschichte.
Mittelalter
Das Mittelalter ist die Zeit zwischen etwa 500 und 1500. In dieser Epoche hatten Könige, Kaiser und die Kirche großen Einfluss. Viele Städte entstanden oder wuchsen, bekamen Märkte, eigenes Recht und mehr Selbstständigkeit. Für Bremen ist das Mittelalter die Zeit, in der aus einem Missionsort eine Handels- und Stadtgemeinde wurde.
Bremen
Bremen ist eine Stadt im Norden Deutschlands an der Weser. Im Mittelalter entwickelte sie sich von einem kirchlichen Missionsort zu einer wichtigen Handelsstadt. Durch Handel, Stadtrecht und den Anschluss an die Hanse gewann Bremen zunehmend Selbstständigkeit und Bedeutung.
Heidnisch
Im frühen Mittelalter war der größte Teil Norddeutschlands nicht christlich, sondern „heidnisch“. Das heißt, die Menschen folgten vorchristlichen Glaubensvorstellungen. Missionsbewegungen im Auftrag des fränkischen Königs sollten das Christentum verbreiten, weil Kirche und Herrschaft damals eng verbunden waren.
Wigmodien
Wigmodien bezeichnet ein historisches Gebiet zwischen Weser und Ems, in dem der Missionar Willehad im Auftrag Karls des Großen wirkte. Bremen lag in diesem Missionsgebiet und wurde dadurch früh kirchlich strukturiert.
Bischofssitz
Ein Bischofssitz ist der Standort, an dem ein Bischof lebt und von dem aus er seine Aufgaben wahrnimmt. In Bremen wurde Willehad 787 zum ersten Bischof geweiht und machte die Stadt zum Zentrum eines neuen kirchlichen Gebiets.
Dom
Der Dom ist die Hauptkirche eines Bischofs. In Bremen wurde 789 unter Willehad ein erster Dom geweiht und damit ein kirchlicher Mittelpunkt geschaffen. Der Bau des Doms war nicht nur religiös, sondern auch politisch wichtig und führte dazu, dass sich um die Kirche eine städtische Siedlung entwickelte.
Karl der Große und Willehad
Karl der Große († 814) war König und später Kaiser des Frankenreichs. Er setzte Missionare wie Willehad ein, um das Christentum in den neu gewonnenen Gebieten zu verbreiten und seine politische Macht zu festigen. Willehad selbst, ein angelsächsischer Priester, wurde 787 zum Bischof von Bremen geweiht und gilt als einer der Gründer der Stadt im kirchlichen und politischen Sinn.
Hanse
Die Hanse war ein loserer Zusammenschluss norddeutscher und west- und osteuropäischer Städte, die im Mittelalter im Fernhandel zusammenarbeiteten. Bremen trat diesem Städtebund bei und profitierte stark davon. Der Handel mit Waren wie Tuch, Salz und Fisch machte die Stadt reich und stärkte ihre politische Position im Norden Europas.
Wappen / Bremer Schlüssel
Ein Wappen ist ein symbolisches Zeichen für eine Stadt oder Familie. Der Schlüssel im Wappen Bremens steht für die Macht und die Rechte der Stadt, insbesondere für das Recht auf Selbstverwaltung und Unabhängigkeit. Dieses Symbol zeigt, wie Bremen sich als eigenständige Kommune verstand.
Roland
Die Rolandstatue auf dem Bremer Marktplatz wurde 1404 errichtet und steht als Symbol für Freiheit, Rechte und städtische Autonomie. UNESCO beschreibt das Ensemble aus Rathaus und Roland als herausragende Zeugen der Entwicklung bürgerlicher Selbstverwaltung und Marktrechte. Der Roland blickt auf den Bremer Dom.
Gotischer Stil
Der gotische Stil ist eine Bauweise des Hoch- und Spätmittelalters, erkennbar an hohen Fenstern, spitzen Bögen und filigranen Strukturen. Auch im Bremer Rathaus, das in dieser Stilrichtung erbaut wurde, spiegelt sich die Bedeutung städtischer Architektur im Mittelalter wider. Der Stil steht für kunstvolle, repräsentative Bauformen, die städtische Macht und Identität sichtbar machen.
UNESCO-Weltkulturerbe
UNESCO-Weltkulturerbe sind Orte von herausragender Bedeutung für die Geschichte der Menschheit. Das Bremer Rathaus und der Roland wurden 2004 auf diese Liste aufgenommen, weil sie die Geschichte städtischer Freiheit und politischer Selbstbestimmung im mittelalterlichen Europa besonders gut veranschaulichen.
780/782: Entstehung Bremens
Als Karl der Große begann, das Christentum im Norden zu verbreiten, schickte er den Priester Willehad nach Wigmodien. Bremen war dabei der wichtigste Ort. Die erste urkundliche Erwähnung im Jahr 782 zeigt, dass Bremen schon früh eine feste Siedlung mit Bedeutung war. Damit beginnt die belegbare Geschichte der Stadt.
787: Der erste Dom
Mit der Einrichtung eines Bischofssitzes wurde Bremen zu einem kirchlichen Mittelpunkt der Region. Willehad wurde der erste Bischof. Aus einer einfachen Holzkirche entwickelte sich im Laufe der Zeit der Bremer Dom, der über Jahrhunderte immer wieder erweitert und erneuert wurde.
1035: Der Freimarkt
Kaiser Konrad II. erlaubte Bremen, zweimal im Jahr einen freien Markt abzuhalten. Dort durften auch auswärtige Händler ihre Waren verkaufen. Aus diesem Handelsmarkt entstand nach und nach ein großes Volksfest, der heutige Freimarkt, der bis heute fester Teil der Bremer Tradition ist.
1303: Das erste bremische Stadtrecht
Mit dem Stadtrecht wurden erstmals die Regeln für das Leben in Bremen schriftlich festgehalten. Es regelte Gesetze, Handel, Handwerk und Strafen. Damit schuf Bremen eine wichtige Grundlage für Ordnung, Sicherheit und städtische Selbstverwaltung.
1350: Die Pest
Die Pest erreichte Bremen und hatte verheerende Folgen. Etwa ein Drittel der Bevölkerung starb. Die Krankheit veränderte das Leben in der Stadt grundlegend und machte deutlich, wie hilflos die Menschen Krankheiten damals gegenüberstanden.
1358: Bremen und die Hanse
Durch den Beitritt zur Hanse wurde Bremen Teil eines großen Handelsnetzwerks. Bremer Kaufleute handelten mit vielen europäischen Ländern. Der Handel brachte Wohlstand, politische Bedeutung und stärkte Bremens Stellung als wichtige Hafen- und Handelsstadt.
1366: Der Bremer Schlüssel
Der Schlüssel im Bremer Wappen steht für Freiheit und Selbstständigkeit. Er zeigt, dass Bremen eigene Entscheidungen treffen konnte. Schon im Mittelalter wurde das Wappen als Zeichen städtischer Macht und Unabhängigkeit genutzt.
1366: Der verbrannte Roland
Der hölzerne Roland auf dem Marktplatz war ein Symbol für die Rechte und Freiheit der Stadt. Als Soldaten des Erzbischofs ihn zerstörten, war das ein klarer Angriff auf die Selbstständigkeit Bremens und löste große Empörung aus.
1404/1405: Roland und Rathaus
Mit dem steinernen Roland und dem Bau des Rathauses setzte Bremen ein sichtbares Zeichen seiner Freiheit. Beide Bauwerke standen für Selbstverwaltung und städtische Macht. Bis heute prägen sie den Marktplatz und gehören zum UNESCO-Welterbe.
Weitere passende Quellen:
Didaktischer Steckbrief
Zeitmaschine startbereit – Wir fliegen in Bremens Vergangenheit
In dieser Lernumgebung reisen die Kinder gemeinsam mit dem Hahn aus den Bremer Stadtmusikanten ins Mittelalter. Gemeinsam entdecken sie die Stadt Bremen, erfahren spannende Dinge über die Stadt und ihre Geschichte.
Förderung digitaler Kompetenzen
- Die Lernumgebung trägt dazu bei, digitale Medien als Werkzeug für das Lernen zu erkennen und sinnvoll zu nutzen.
- Bremen im Mittelalter
Wie sah das Leben in der Stadt damals aus?
- Entstehung Bremens
Wann und warum entstand die Stadt?
- Stadt und Macht
Welche Rolle spielten Kirche, Stadtrecht, Roland und Rathaus?
- Handel und Hanse
Warum war Bremen eine wichtige Handelsstadt?
- Krisen und Geschichten
Wie prägten Pest, Sagen und Symbole das Bild der Stadt?
Die Schüler:innen …
… lernen, sich zeitlich zu orientieren und entwickeln erste Vorstellungen davon, in welcher Reihenfolge Ereignisse und Entwicklungen in der Stadt Bremen stattgefunden haben und wie lange diese zurückliegen.
… lernen, Zeitleisten zu lesen, zu verstehen und auf historische Ereignisse der Stadt Bremen anzuwenden.
… nennen wichtige Ereignisse aus der Vergangenheit der Stadt Bremen und können diese zeitlich zuordnen und in eigenen Worten beschreiben.
… können ausgewählte geschichtliche Ereignisse, Entwicklungen und Besonderheiten der Stadt Bremen benennen, nachvollziehen und in einer digitalen Lernumgebung bearbeiten.
… erkennen Unterschiede zwischen dem mittelalterlichen und dem heutigen Leben in Bremen.
… beschreiben Veränderungen in der Stadt Bremen im Laufe der Zeit.
… erklären, wie die Stadt Bremen entstanden ist und wo und wann sie erstmals urkundlich erwähnt wurde.
… vergleichen den mittelalterlichen Herbstmarkt mit dem heutigen Freimarkt und erkennen Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede.
… nennen zentrale Inhalte des ersten Bremer Stadtrechts und ordnen diese historisch ein.
… erklären, woher die Pest kam, welche typischen Merkmale die Krankheit hatte, welche Folgen sie für die Menschen und die Stadt Bremen hatte und wie die Pest endete.
… erkennen den Bremer Schlüssel und erklären in eigenen Worten, warum er ein wichtiges Symbol für die Stadt Bremen ist.
… erklären die Bedeutung des Rathauses und des Rolands für die Stadt Bremen und stellen den Zusammenhang zwischen dem verbrannten hölzernen Roland und dem heutigen steinernen Roland her.
… benennen wichtige historische Orte in der Stadt Bremen und ordnen sie räumlich und zeitlich ein.
… erklären, warum sich die Stadt Bremen an der Weser entwickelt hat und welche Bedeutung der Fluss für Handel, Wachstum und Stadtentwicklung hatte.
… lernen, digitale Sachinformationen mithilfe von Texten, Videos und Audios gezielt zu nutzen und auszuwerten.
… entwickeln ein grundlegendes Verständnis für das Leben im Mittelalter.
… erkennen und benennen historische Gebäude, Sehenswürdigkeiten und typische Gegenstände der Stadt Bremen.
… entwickeln eine erste Einschätzung von Zeit und zeitlichen Abständen.
… vergleichen Gebäude und Stadtstrukturen im Hinblick auf Wachstum und Stadtentwicklung.
… erkennen den Wandel des Stadtbildes Bremens im Laufe der Zeit.
… beschreiben Unterschiede zwischen früheren und heutigen Lebens- und Bauweisen.
Bremen ist heute als Stadtstaat und traditionsreiche Hansestadt von großer Bedeutung. Viele mittelalterliche Gebäude und Symbole prägen noch immer das Stadtbild.
Gleichzeitig ist das Thema für die Schüler:innen nahbar: Sie kennen die Stadt, ihre Plätze und/oder auch das Märchen der Bremer Stadtmusikanten. So wird Geschichte lebendig und greifbar. Sie bekommen einen Bezug zu einem realen Lernort, der ihnen einen anschaulichen und räumlich erfahrenen Lernzugang bietet. Zudem wird das Bewusstsein für kulturelle und lokale Identität gestärkt. da sie die eigene Stadtgeschichte verstehen. Dies führt zu einer regionalen Identitätsbildung.
Die Einheit ist chronologisch aufgebaut, sodass die Schüler:innen die Stadtgeschichte Bremens Schritt für Schritt nachvollziehen können. Sie können dabei innerhalb der Abfolge der Ereignisse vor- und zurückspringen, bleiben aber immer im zeitlichen Zusammenhang.
Der Hahn der Bremer Stadtmusikanten begleitet die Lernenden auf dieser Reise und liefert zu jedem Ereignis wichtige Fakten, Erklärungen oder Besonderheiten. So wird die Geschichte anschaulich und nachvollziehbar.
Struktur und Navigation
Strukturell ist die Lernumgebung so aufgebaut, dass die Ereignisse chronologisch nacheinander folgen. So erfährt man von Stadtbeginn bis zum Bau des Rathauses und Rolands vieles, was im Mittelalter in der Stadt Bremen geschehen ist.
Die Lernumgebung „Bremen im Mittelalter“ sensibilisiert die Schüler*innen für Zeit, Stadtentwicklung und historische Zusammenhänge. Sie lernen, dass die heutige Stadt Bremen das Ergebnis langer Entwicklungen ist, und gewinnen ein erstes Orientierungswissen zur Stadtgeschichte. Dadurch können sie Zusammenhänge zwischen Vergangenheit und Gegenwart erkennen und spätere historische Themen besser verstehen.
- Die Stadt Bremen dient als anschauliches Beispiel, um ein grundlegendes historisches Verständnis zur Entwicklung der Stadt Bremen zu bekommen und zu verstehen, wie eine Stadt aufgebaut ist.
- Die in chronologischer Reihenfolge notierten Ereignisse in der Lernumgebung fördern das zeitliche und historische Denken, welches auf andere Themen übertragbar ist
- Das Thema zeigt, wie einzigartig und besonders es ist eine Hansestadt zu sein
Historische Perspektive: Zeit – Wandel
… lernen, sich zeitlich zu orientieren und entwickeln erste Vorstellungen davon, in welcher Reihenfolge Ereignisse und Entwicklungen in der Stadt Bremen stattgefunden haben und wie lange diese zurückliegen.
→ Zeitbewusstsein, historische Orientierung
… lernen, Zeitleisten zu lesen, zu verstehen und auf historische Ereignisse der Stadt Bremen anzuwenden.
→ Umgang mit historischen Darstellungsformen
… nennen wichtige Ereignisse aus der Vergangenheit der Stadt Bremen und können diese zeitlich zuordnen und beschreiben.
→ Vergangenes rekonstruieren und ordnen
… erkennen Unterschiede zwischen dem mittelalterlichen und dem heutigen Leben in Bremen.
→ Wandel von Lebensbedingungen
… beschreiben Veränderungen in der Stadt Bremen im Laufe der Zeit.
→ Veränderung und Kontinuität
… erklären, wie die Stadt Bremen entstanden ist und wo und wann sie erstmals urkundlich erwähnt wurde.
→ Entstehungsgeschichte, historische Quellen
… vergleichen den mittelalterlichen Herbstmarkt mit dem heutigen Freimarkt und erkennen Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede.
→ Historischer Vergleich
… erklären, woher die Pest kam, welche typischen Merkmale sie hatte, welche Folgen sie für die Menschen und die Stadt Bremen hatte und wie sie endete.
→ Leben im Mittelalter, historische Krisen
… erklären die Bedeutung des Rathauses und des Rolands für die Stadt Bremen und stellen den Zusammenhang zwischen dem verbrannten hölzernen Roland und dem heutigen steinernen Roland her.
→ Historische Symbole und ihre Bedeutung
… entwickeln ein grundlegendes Verständnis für das Leben im Mittelalter.
→ Zentrales Bildungspotenzial der historischen Perspektive
Geographische Perspektive: Räume – Naturgrundlagen – Lebenssituationen
… erklären, warum sich die Stadt Bremen an der Weser entwickelt hat und welche Bedeutung der Fluss für Handel, Wachstum und Stadtentwicklung hatte.
→ Mensch–Raum-Beziehung
… benennen wichtige historische Orte in der Stadt Bremen und ordnen sie räumlich ein.
→ Orientierung im Raum, Lebensräume
… vergleichen Gebäude und Stadtstrukturen im Hinblick auf Wachstum und Stadtentwicklung.
→ Raumwandel, Stadtentwicklung
Sozialwissenschaftliche Perspektive: Politik – Wirtschaft – Soziales
… nennen zentrale Inhalte des ersten Bremer Stadtrechts und ordnen diese historisch ein.
→ Regeln des Zusammenlebens, frühe politische Ordnung
… erklären die Bedeutung des Rathauses für die Stadt Bremen.
→ Politische und gesellschaftliche Funktionen
… vergleichen Marktformen (Herbstmarkt/Freimarkt) im Hinblick auf Handel und Zusammenleben.
→ Wirtschaftliche und soziale Strukturen
Perspektivenvernetzende Themenbereiche
… erkennen den Bremer Schlüssel und erklären in eigenen Worten, warum er ein wichtiges Symbol für die Stadt Bremen ist.
→ Verbindung von Geschichte, Politik, Identität
… erkennen und benennen historische Gebäude, Sehenswürdigkeiten und typische Gegenstände der Stadt Bremen.
→ Verknüpfung historischer, räumlicher und kultureller Aspekte
Perspektivenübergreifende Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen
… lernen, digitale Sachinformationen mithilfe von Texten, Videos und Audios gezielt zu nutzen und auszuwerten.
→ Eigenständig erarbeiten, Medien nutzen
… beschreiben Unterschiede zwischen früheren und heutigen Lebens- und Bauweisen.
→ Vergleichen, reflektieren
… entwickeln eine erste Einschätzung von Zeit und zeitlichen Abständen.
→ Erkennen und Verstehen
Quelle:
Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts (GDSU). (o. D.). Perspektivrahmen Sachunterricht. https://gdsu.de/sites/default/files/gdsu-info/files/pr_gdsu_2002.pdf
- Verschiedene Aufgabenformate (Differenzierung in Schwierigkeit)
- Texte auch als Audio abrufbar
- Lernen in selbstbestimmter Geschwindigkeit möglich
Ergänzende Literatur- und Quellenangaben für Pädagog:innen
- Literaturangabe 1
- Literaturangabe 2
- Literaturangabe 3
- Download-Link für ergänzendes Material 1
- Download-Link für ergänzendes Material 2
- Download-Link für ergänzendes Material 3
Medienverwendungsnachweis
An dieser Stelle werden alle verwendeten bzw. eingebundene Medien aufgeführt bzw. aufgelistet. Mindestens folgende Informationen sind wichtig: Autor/Quelle, Link zum Medium, Lizenzangaben. Der Nachweis kann als Aufzählungsliste geführt werden. Selbstentwickelte Materialien und Medien tauchen hier auch auf!
- Autor/Quelle – Medium 1 – Link – Lizenz: CC-BY-SA
- Autor/Quelle – Medium 2 – Link – Lizenz: CC-BY-SA
- Autor/Quelle – Medium 3 – Link – Lizenz: CC-BY-SA







