Die Kartoffel – eine tolle Knolle

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Die Kartoffel gehört zu den wichtigsten Nahrungsmitteln der Welt. Fast überall wird sie angebaut und gegessen – als Pommes, Püree, Suppe oder einfach gekocht. Doch woher kommt die Kartoffel eigentlich?

Herkunft und Geschichte

Die Kartoffel stammt ursprünglich aus Südamerika. Schon vor vielen tausend Jahren wurde sie von den Inka in den Anden angebaut. Im 16. Jahrhundert brachten spanische Seefahrer die Kartoffel nach Europa. Anfangs wurde sie nur als Zierpflanze verwendet, weil man ihre schönen Blüten mochte. Erst später entdeckten die Menschen, dass die Knollen essbar und sehr nahrhaft sind.

pile of potatoes with shovel
a pile of potatoes with dirt on them

Morphologie der Knolle


Eine Kartoffelknolle besteht aus:

  • einer Korkschicht (Schale)
  • Parenchymgewebe, das Stärke einlagert
  • Augen (Knospen), aus denen neue Pflanzen hervorgehen können
sooooo dreckig (bis sie endlich geputzt wird)

woooaw, so sauber

potatoes
Ach was ist die Kartoffel doch toll

Die Kartoffel ist so schön rund und dreckig

a pile of potatoes with dirt on them

Aufbau und Wachstum

Die Kartoffelpflanze wächst aus einer kleinen Knolle, die man „Pflanzkartoffel“ nennt. Aus ihr sprießen grüne Triebe mit Blättern und weißen oder violetten Blüten. Unter der Erde bilden sich neue Knollen – das sind die Kartoffeln, die wir essen. Sie speichern Stärke und Nährstoffe für die Pflanze.

Anbau und Ernte

Kartoffeln werden im Frühjahr gepflanzt, wenn der Boden nicht mehr gefroren ist. Sie brauchen Sonne, Wasser und lockere Erde. Im Sommer wachsen die Pflanzen, und im Herbst ist Erntezeit. Dann werden die Kartoffeln aus der Erde geholt, getrocknet und gelagert. In kühlen, dunklen Räumen halten sie sich besonders lange.

Verwendung

Kartoffeln sind sehr vielseitig. Man kann sie kochen, braten, backen oder zu Chips und Pommes verarbeiten. Sie enthalten viele wichtige Nährstoffe wie Kohlenhydrate, Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe. Deshalb sind sie gesund und machen lange satt.

Interessantes

Wusstest du, dass es weltweit über 5.000 verschiedene Kartoffelsorten gibt? Manche sind gelb, andere rot oder sogar blau! In Deutschland ist die Kartoffel so beliebt, dass sie manchmal auch „Erdapfel“ genannt wird.

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