1035 – der Freimarkt

Höre dir an, wo der Hahn gelandet ist.

Im Jahr 1035 erlaubte Kaiser Konrad II., dass Bremen zweimal im Jahr einen Markt feiern darf. Auf diesem Markt durfte jeder seine Waren verkaufen. Normalerweise durften auf den Wochenmärkten nur Händler aus der Stadt verkaufen. 

Mit der Zeit wurde der Markt immer größer. Er entwickelte sich zu einem Volksfest, bei dem viele Menschen zusammenkamen. Weil der alte Platz zu klein wurde, zog der Markt 1934 auf die Bürgerweide hinter dem Hauptbahnhof. Dort findet er auch heute noch statt. 

Heute heißt der Markt „Freimarkt“.

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