1303 – „die Statuten“
Höre dir an, wo der Hahn gelandet ist.
Im Jahr 1303 wurde zum ersten Mal aufgeschrieben, welche Regeln in Bremen gelten. Diese Regeln heißen Stadtrecht. Man nennt sie auch die Statuten.
Das Stadtrecht bestimmte zum Beispiel:
- Welche Gesetze in der Stadt gelten.
- Wie Handwerker und Händler arbeiten dürfen.
- Welche Strafen es gibt, wenn jemand gegen die Regeln verstößt.
So wussten alle in Bremen, was erlaubt ist und wie man sich verhalten soll.
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Was sind Statuten und warum heißen sie Statuten?
Statuten sind aufgeschriebene Regeln. Sie erklären genau, was erlaubt ist und was verboten. So weiß jeder, wie er oder sie sich verhalten soll.
Der Name „Statuten“ kommt aus dem Lateinischen. Dort bedeutet „statutum“: „festgelegt“ oder „aufgeschrieben“. Man nennt sie also Statuten, weil die Regeln festgeschrieben sind und für alle gelten.
